Sonderausstellungen



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Das Zürcher Spielzeugmuseum lädt zu seiner jährlichen Sonderausstellung ein:

ALTE SCHÄTZE – NEU ENTDECKT

Selten und nie gezeigtes Spielzeug aus der Sammlung Franz Carl Weber

10. März 2010 bis 28. Februar 2011.

Gezeigt werden aussergewöhnliche Schätze, die jahrelang im Fundus des Museums im Dornröschenschlaf lagen.  Eine mittelalterliche Burg wurde zur neuzeitlichen Touristen-Attraktion, Shirley Temple und Barbie erhielten Gesellschaft von John Wayne und den Indianern.  Eine Puppenhausfamilie wechselt die Wohnung; es gibt Raub im Tante Emma Laden, Schlümpfe als Liliputaner und Playmobil-Figuren die Versteckis spielen.

Szenenwechsel sind während des Jahres zu erwarten.

Ein kleiner Szenenwechsel hat jetzt stattgefunden:  Ab 26. Juni  zeigt das Museum im Rahmen 100 Jahre Schweizer Luftfahrt Flugzeugmodelle aus Franz Carl Webers Katalogen der 1920er- bis 1960er- Jahre.  Zu sehen sind etwa Modellbausätze aus Holz, Metall und Plastik, ein früher Märklin Doppeldecker, ein Swissair „Viscount“ aus Blech, eine Pan Am Boeing, sowie Spielzeug Modelle von Schuco, BOB, DUX, Siku, Dinky, Arnold, usw.

Bringen Sie Ihre Kinder mit!

Sommerplausch in ZSM – Wettbewerb für Kinder

Eintritt Frei



6. Oktober 2009

Das Zürcher Spielzeugmuseum ist das "Museum des Monats Oktober 2009"

Link: Museum des Monats

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17. November 2009 - 28.02.2010

"Fröhliche Weihnachten per Post"
Geschichte der Postkarten




 


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6. März 2009 - 7. November 2009

Letztmals in Zürich:
Kinder aus aller Welt, “Sasha Morgenthaler- Puppen”


Die Sasha-Puppen stammen aus der Originalsammlung von Sasha Morgenthaler und waren über 30 Jahre unter der Obhut des Schweizerischen Landesmuseums im Wohnmuseum Bärengasse zu sehen.

Das Werk der Künstlerin zeichnet sich sowohl durch individuelle Kreativität und Kunstfertigkeit als auch durch höchstmögliche Qualität aus. Die ersten Spielzeuge schuf sie für ihre eigenen Kinder. Ein besonderes Kennzeichen von Sasha Morgenthalers Puppenkunst ist das von ihr für sehr wichtig gehaltene Gesetz der Asymmetrie des menschlichen Körpers. Diese Erkenntnis hat sie konsequent bei der Bemalung und Gestaltung der Puppen umgesetzt. Im weiteren werden noch Puppen aus Privatsammlungen wie z.B. derjenigen des Zürcher Spielzeugmuseums gezeigt sowie Werkbilder und Originalkleider von Sasha Puppen, die von der Chocoladenfabrik Lindt & Sprüngli zur Werbung benutzt wurden.




Unterstützt durch das Präsidialdepartement der Stadt Zürich und das Schweizerische Landesmuseum

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4. Februar 2008 - Mitte Februar 2009


Tierisches Vergnügen "Steifftiere- Knopf im Ohr"

Margarete Steiff — ein Leben für ein Kuscheltier

Begonnen hat die Geschichte der Margarete Steiff in einer kleinen Stadt im Schwabenland, in Giengen an der Brenz. Am 24. Juli 1847 wurde sie als Tochter des Bauwerkmeisters Friedrich Steiff geboren und gründete in ihrer Heimatstadt die Margarete Steiff GmbH.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Das wusste auch Margarete Steiff, als sie vor mehr als 125 Jahre die ersten kleinen Filzelefanten als Weihnachtsgeschenke für Freunde und Bekannte nähte. Dass aus ihrer kleinen Produktion innerhalb von vier Generationen die Margarete Steiff GmbH und damit der Marktführer für Stoff- und Plüschtiere werden sollte, ist auch die Geschichte einer ungewöhnlichen Frau.

Die Umsätze des Betriebes der Margarete Steiff stiegen schnell. Waren es Anno 1880 zunächst nur die kleinen Elefanten, gesellten sich bald Affen, Esel, Kamele und andere Tierarten dazu und der legendäre Steiff Teddybär.

Die kluge Frau sah das liebenswerte Spielzeug stets in den Armen der Kinder. Und für die war nach Ansicht der Margarete Steiff, „das Beste gerade gut genug“. Eine Philosophie, die im Hause Steiff auch heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat.

Die Ausstellung zeigt über 200 Objekte von 1930-1970 ebenso einige seltene Replikas.
(Leihgabe von Waldi Schuler Zürich und „Pegasus smallworld“).

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8. November 2007 - 28. Januar 2008

Krippen aus aller Welt

Die erste bekannte Urkunde einer Krippe geht ins Jahr 1223 zurück, als Franziskus von Assisi in einem Wald vor einer Krippe mit Ochs und Esel, den herbeigeeilten Menschen das Weihnachtsevangelium predigte.
Es gibt kaum einen Werkstoff, der von Volkskünstlern aus aller Welt zur Herstellung von Krippen nicht verwendet wird.







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